Rote Karte gegen Gewalt im Hundetraining

Rote Karte gegen Gewalt im Hundetraining 🚫🐾

Es kursieren leider im wieder Videos im Netz, in dem mit Strafe gearbeitet wird. Manche Trainerinnen sprechen öffentlich über „operante Konditionierung“ und begründen damit ihre „veralteten“ Methoden.
Moderne Lerntheorie ist NICHT:
👉 Tritte, Schläge, ständiges Erschrecken und Gewalt als „Training“.

Manche Trainer behaupten sogar, Hunde würden danach „ruhiger“ und „kooperativer“ sein.
❗️Was wir sehen, ist nichts anderes als Angst & Unterdrückung.

Warum das ein massives Problem ist:

📌 Aversive Methoden verursachen Stress & Angst
Studien (z. B. Vieira de Castro 2020) zeigen: Hunde unter Straftraining haben höhere Stresswerte, mehr Angstverhalten und schlechteres Lernverhalten.

📌 Gewalt zerstört Vertrauen
Rooney & Cowan (2011): Härte verschlechtert die Mensch-Hund-Beziehung und macht Hunde unsicherer.

📌 Strafe erhöht Aggression
Herron et al. (2009): Körperstrafen steigern das Risiko für Abwehraggression – bis hin zu Bissen.

📌 „Positive Strafe“ ist keine Fachkompetenz
Sie unterdrückt Verhalten – sie verbessert es nicht.
Operante Konditionierung bedeutet Wissen, nicht Gewalt.

Rechtlich völlig klar:

Tierschutzgesetz verbietet jede Methode, die Tieren Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügt.

Wichtig:

Modernes Hundetraining basiert auf Wissenschaft – nicht auf Gewalt.
Hunde verdienen Schutz, Respekt und kompetentes Training.

Passt gut auf eure Hunde auf und schaut nicht weg, wenn andere ihren Hunden weh tun und zeigt solche Menschen an‼️